Projekt Ar.Drone 2.0


Irgendwann hatte ich mich selbst weichgeschossen. Die neue Drohne musste her. Seit Mai 2012 ist sie in Deutschland erhältlich und ist in vielen Belangen deutlich besser, als der Vorgänger. Sie fliegt stabiler. Unkontrollierte Aktionen in großer Höhe (Fly-Away) scheinen der Vergangenheit anzugehören. Hoch fliegen ohne Reue.
Dazu verfügt der Flugapparat jetzt über eine HD-fähige Kamera (720p) an der Frontseite. Damit sind wirklich schon gute Aufnahmen möglich. (Siehe unten). Zudem haben die Entwickler der Drohne ein paar Kunststückchen beigebracht. Sehr beeindruckend ist der Loop auf der Stelle, für den ein einfacher Doppelklick auf das iPhone genügt. Aber das muss man ja niemandem erzählen. Ich jedenfalls bin überaus zufrieden und warte auf windarmes Wetter…

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Männerspielplatz


Ihr kennt das:
An manchen Tagen ist man nach der Tretmühle mental derart ausgelutscht, da könnte man ganze Ameisenvölker ausrotten.
Nicht so am letzten Sonntag. War eh kein Arbeitstag, dazu Hochzeitstag, bestes Wetter und der Tag, an dem ich Panzer fahren durfte!
Als Teil meines Geburtstagsgeschenks wurde diese Schuld eingelöst. Ort der Adelung war Pütnitz bei Ribnitz-Damgarten. Dort ist auf dem Gelände einer ehemaligen russischen Kaserne ein Technikverein ansässig, der sich die Erhaltung und Pflege alter Ostblock-Technik zur Aufgabe gemacht hat. Ossis und Wessis: Es lohnt sich immer, da mal reinzuschauen, weil es keine einfache Parade von Fahrzeugen ist, sondern jede Menge interessanter Hintergründe und Infos vermittelt werden. Lese mehr »

Vier Panzersoldaten und kein Hund


mg_5084Wer das nicht kennt: Dieser Titel ist eine Verbeugung an eine Fernsehserie, die seinerzeit in der DDR ausgestrahlt wurde und sich im ostalgischen Sinne nach wie vor großer Beliebtheit erfreut.
Weil Männer eben so irrational ticken, gibt es diese mannigfaltigen Freizeitangebote, wie Fallschirmspringen, Ferrarifahren, Düsenjägerfliegen und – nicht zu vergessen – Panzerfahren. Mein Schwager hatte einen Gutschein für eine „Panzerfahrschule“ geschenkt bekommen und ich durfte mit!

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AR.Drone: Update


Es tut sich etwas in der Szene. Inzwischen existieren 4 Apps im Store zur Steuerung der Drohne!

  • Free Flight. Das Original aus dem Hause Parrot für lau. Inzwischen in der Version 1.5 mit einigen Verbesserungen.
  • DroneControl. Die erste individuelle App mit schönerer Oberfläche und Aufzeichung der Navigationsdaten.
  • AR.PowerFlight die ebenfalls mit Logs und Schnappschuss-Funktion
  • FlightRecord. Im Prinzip das Original, allerdings mit der Möglichkeit, Videos aufzuzeichnen. Siehe Beispiel unten.

Dazu hat Parrot ein Firmware-Update veröffentlicht, dass ein paar Bugfixings enthält. Eine Linux Implementation gibts jetzt auch. Eine weitere wird wohl demnächst veröffentlicht werden.
Fein. Hoffentlich hält meine Drohne lange genug durch! Lese mehr »

AR.Drone: Onboard-Video


Meine bisherigen Erfahrungen mit der Ar.Drone zusammengefasst:

  1. Stabilität: Respekt! Die AR.D verträgt so einiges. Ein paar Abstürze hat sie schon hinter sich, aber stets mit gütlichem Ausgang. Eine Kohlefaserverstärkung in der Nase sorgt für guten Halt. Die filigran anmutenden Motorengondeln sind ebenfalls überraschend stossfest.
  2. Software: Seit ich 4.1 auf den iPod gespielt habe, muss ich 2..3 mal starten, ehe die App mitspielt. Sonst ist die Standard-App erstmal ausreichend. Ich freue mich auf das, was in den vielen Labors noch entsteht. Ich als Windows-User fühle mich noch ein bischen außen vor, aber das gibt sich sicher.Momentan denke ich gerade über eine VR Brillen-Lösung (Zeiss Cinemizer oä.) nach. Das stelle ich mir jedenfalls witzig vor. Voraussetzung ist jedoch, dass das Bild einigermaßen flüssig ankommt und das Signal überhaupt am Ausgang anliegt. Da lese ich hier auch die unterschiedlichsten Sachen.
  3. Akkus: Inzwischen habe ich mit Conrad 1300 mAH aufgerüstet. Flugzeit jenseits der 15 Minuten. Absolut zufrieden! Hab noch einen Kokam 1500 in petto. Mal sehen…
  4. Unkontrolliertes Wegfliegen: Außer einer kurzen Panik bei einem Höhenflug über 15 Metern noch nix passiert. Aber – liebe Parrots- die korrigierte Firmware muss her!
  5. Videoaufzeichnung: Das unten ist mit der untergeschnallten FCO2 gemacht. Wie ihr seht, bescheidene Qualität. Da scheint die GunCam die deutlich bessere Wahl zu sein. Steht schon auf dem Wunschzettel.

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nomen est omen – FlyCamOne2 V2


Sie ist mit ihren technischen Parametern kein wirklich überzeugendes Gerät. Die Auflösung der Bilder beträgt lediglich 640×480 Pixel und die Qualität der Linse lässt zu wünschen übrig. Ihre Stärke ist eindeutig ihr geringes Gewicht. Mit nur 37 Gramm ist sie ein echtes Leichtgewicht und kann mühelos von einem kleinen Helikopter getragen werden.
Aufgezeichnet wird auf einer SD Card, wobei verschiedene Modi von Endlosvideo bis hin zu Fotos in Intervallen möglich sind. Seit März bei mir im Einsatz hat sie schon tolle Luftaufnahmen geliefert. Siehe auch hier.

Mein Heli und ich…


…, denn noch macht der Heli mit mir etwas, und nicht anders herum. Meinen anderen, größeren Heli bekomme ich erst gar nicht in die Luft!
Dieser ist der Walkera 53#1 mit recht gutmütigen Flugeigenschaften, dank Doppelrotor. Richtig spannend wird es mit der Onboard Kamera. Wie auf dem folgenden Video zu sehen, steigt der Hubschrauer schon relativ hoch und bleibt auch stabil.

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Rockwilder Testfahrt


Rockwilder oder Sittenstrolch

Der Carson Rockwilder ist ein „KOD“ (King Of Dirt), der beim Hersteller auf Monsterbuggy getrimmt wurde. Ein etwas stärkerer Motor (2,5 PS) und dicke Monsterreifen. In meinem Bestand ist er seit 2006.

Hier ein kleines Video (ca. 1:30 Min) von einer Testfahrt auf einem Parkplatz. Der Strassenbelag ist noch leicht feucht vom letzten Regen. Das sorgt für Klasse Drifts!

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