Bauch 2017 – Die Flucht des Sonnenkönigs


Mit dem Band war alles in Ordnung. Leider konnten die Messungen beim SK und bei Messer nicht ordnungsgemäß vorgenommen werden, da die beiden sich durch Flucht aus dem Camp der Messung entzogen. Die Satzungen sehen für diesen Fall vor, dass die Messwerte aus dem Vorjahr angenommen werden müssen. Ob dies zum Nachteil oder zum Vorteil der Probanden gereicht, weiß man nicht. Die Abwesenheit von Matzinger wirkte sich auf den Gruppenschnitt positiv aus. Ralle füllte die Lücke. Lese mehr »

Manche Dinge ändern sich nie…


…merkte einer unserer Teilnehmer zu Recht an. Das Gemeine an dieser Redensart ist, dass es im Umkehrschluss die Implikation enthält, dass sich manche Dinge eben doch ändern. Und das war an diesem Wochenende durchaus spürbar. Mehr dazu später.
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Um es vorweg zu nehmen. Das Wurst- und Fleischangebot und der „treue Begleiter“ waren von der gewohnt höchsten Qualität. Nicht einmal die Grillkohle von zweifelhafter Herkunft konnte dem Grillgut spürbar schaden.

Die Teilnehmerzahl ist vorübergehend rückläufig, wofür es sicher sachliche Gründe gibt. Das Wegbleiben von einigen Stamm-Teilnehmer(-innen) wurde einerseits respektiert, aber durchaus auch kritisch gesehen. Immerhin, die Gesamt-Wasserverdrängung der Gruppe konnte knapp über dem zulässigen Grenzwert gehalten werden (das Volumen VG). Um Missverständnissen vorzubeugen: Das gilt nur für die Männchen!

Da die Norddeutschen bei dem Blutwurz den Verzehr eines Teilnehmers kompensieren Lese mehr »

Bauch 2016 – leichter Rückgang


Wie schon im Beitrag erwähnt, gab es bei den Messungen leichte Unregelmäßigkeiten, die aber schnell korrigiert werden konnten. Nach der Korrektur ergibt sich im arithmetischen Mittel ein leichter Rückgang, der durch einzelne Kandidaten jedoch konterkariert wird. Lese mehr »

Wustrow 2015 – Der Zorn des Sonnenkönigs


_MG_0842.JPG…denn den Zorn des Sonnenkönigs bekommt der zu spüren, der sich ungebührlich benimmt und den Sonnenkönig rügt oder gar beschimpft. Das umso mehr, wenn es um weltliche Dinge wie etwa die Anzahl bestellter Brötchen geht. So geschehen Samstag, 09.Mai 2015 zu Wustrow. Mehr dazu später.

Unser aller Sorge um das Bruttosozialprodukt zum Trotze waren viele Familien bereits am frühen Nachmittag angereist. Seminargruppentreffen ist eben nur einmal im Jahr. Auffallend früh die Anreise der Familie P. aus A., ein Hinweis auf neue Spielräume in der Freizeitgestaltung mit Schwerpunkt Freitagnachmittag?

Ob es an den überaus schmackhaften Thüringer Würsten und dem Super-Samstag-Fleisch liegt, dass unser Treffen einen zunehmenden frischen Jugendherberge-Charakter erhält, muss offen bleiben. Die anwesenden Nachwuchskräfte jedenfalls üben einen inspirierenden und belebenden Einfluss auf unsere Truppe aus. Dass dadurch der Blutwurz schneller versiegt als sonst, ist eine verschmerzbare Randepisode.
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Havelberge 2013


img_7338Der Campingplatz in seiner autoritären Gesamt-Anmutung wurde dem Anlaß „30 Jahre ET1/83“ leider nicht vollständig gerecht. Zudem reiste derimg_7403 Reiseleiter (50) zwar erfreulicherweise mit Kinderschar und einem Liter Blutwurz an, aber eben auch mit einem ausgewachsenen Kater. Ein Samstagausflug komplett ohne etatmäßigen RL, die fehlende Fahne, aus Florida eingewanderte Mörder-Mücken, Rosi und Anette offline, sowie nächtlicher Besuch von munteren Waschbärchen auf dem Bungalowdach… All diese Mängel verlustfrei zu kompensieren ist letztlich eine große Leistung des Kollektivs und belegt den gewachsenen Zusammenhalt der Seminargruppe, auch in kritischen Situationen! Einen nicht zu unterschätzenden Anteil an der Gesamtzufriedenheit hatte ohne Zweifel der Grillmeister vom Dienst GvD (50), der in gewohnt souveräner Professionalität die labbrigen, blaßrosa Rohwürste zu strammen, braungebrannten Thüringern veredelte. Und das bei Arbeitsbedingungen wie im Stahlwerk ganz vorne!  An dieser Stelle ein herzlichen Dank im Namen der Gemeinde.

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(Zu viel) Ruhe vor dem Sturm


Der Reiseleiter wird unruhig. Grund der Unruhe ist die mangelnde Kommunikation vor unserem nächsten Treffen. Da er in Personalunion Sonnenkönig ist, ist es seiner Durchlaucht nicht gestattet, seiner Unruhe unmittelbar Ausdruck zu verleihen. Er verharrt vielmehr unbeeindruckt in seiner Mitte und heißt seinen Untertanen mit einer unauffälligen Geste, der Stille auf den Grund zu gehen…

Mit anderen Worten, es wird Zeit, dass wir beginnen, uns über die Details zu unserem nächsten Treffen am 10. Mai 2013 auszutauschen. Vom Sonnenkönig soll ich bestellen, dass ein so genanntes Kanu-Taxi geordert wurde, bei dem noch eine weitere Partie vakant wäre (da war mindestens eine Vokabel dabei, die ich nicht kenne, aber einfach mal so weitergebe). Darüber hinaus gilt es, sich in gewohnt lockerer und entspannter Weise vorab über Speisen, Getränke und andere Fragen auszutauschen:

  • Wie viele Kästen Bier werden wir benötigen?
  • Wie viele davon noch mit richtigem Alkohol?
  • Wie viele Stücken Fleisch und Wurst, echte Thüringer versteht sich, wie viele davon vegetarisch?
  • Welche Kulturangebote nehmen wir wahr?
  • Welche Medikamente sollten vor Ort sein?
  • Wird die Fahne mitgeführt?

Alles Fragen von zentralem Interesse und noch nicht ansatzweise diskutiert. Los geht’s!

The X-Files – die Wundertüte des HOK


Es wurde mir in Wustrow von den Kellers überreicht.  Äußerlich eindeutig als Relikt aus der „guten alten Zeit“ erkennbar, das Material eben nicht Plastik, sondern definitiv Plaste und Elaste und ein DDR Emblem in der Mitte. Das war die Wundertüte.

Der Inhalt bestand aus ein paar unscheinbaren Pappschachteln mit einem ORWO Aufdruck. Das Herz geriet trotz Bluckdrucktabletten aus dem Rhythmus.

Das Digitalisieren war eine Frage weniger Abende, das Stöbern ein zutiefst angenehmer Zeitvertreib. Das Ergbenis sind insgesamt ca. 200 alte Schwarz-Weiß-Fotos aus dem Leben unserer Seminargruppe vor 1988. Ohne eine genaue zeitliche Zuordnung vornehmen zu können, habe ich die Fotos grob in folgende Kategorien eingeteilt:

  • Sport / Handball / Volleyball
  • Arbeitseinsatz
  • Party (ich glaube, wir nannten es Flur-Fete) und Sonstiges

Es wäre jetzt das Naheliegenste, diese Schätze an dieser Stelle zu veröffentlichen. Dagegen spricht schlicht die Menge und der Schutz von Persönlichkeitsrechten. Also folge ich wahrscheinlich der Idee von Anette R. und bastele ein Fotobuch.

Lasst euch die wenigen Beispiele Ansporn sein, auch in euren Beständen zu wühlen!

Gruppenbild bei Arbeitseinsatz

Gruppenbild bei Arbeitseinsatz

Weitere Bilder im vollständigen Artikel.
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Bauch 2012 – BeMü sei Dank


Die nackten Zahlen täuschen vor, dass der Abwärtstrend fortgesetzt wurde. Der besorgte Blick ins Detail deckt jedoch auf, dass wir diesen Wert ausschließlich dem Meßwert von BeMü zu verdanken haben. Ohne diese Daten hätte ich an dieser Stelle einen Rückschritt feststellen müssen.
Somit gilt unsere Aufmerksamkeit nach diesem Meßzyklus mehr denn je der ausgewogenen Körperformung. Gerade der Mann jenseits der 50 bekommt hier nichts geschenkt! Ein Lob an dieser Stelle an RAL und LET, deren intensive Bemühungen offensichtlich Früchte tragen. LET meldet sogar den Meter ab!

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