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Im dreißigsten Jahr in das Elbzollhaus Dessau


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Hallo liebe Gemeinde. Dank des unermüdlichen Einsatzes der kommissarischen Reiseleitung ist es nunmehr gelungen, für dieses Jahr eine angemessene Unterkunft für unser Treffen zu finden. Der Dank gebührt vor allen Dingen Andrea, die hier nicht locker gelassen hat.

Wir können vom 11. bis zujm 13.Mai das Elbzollhaus in Dessau mieten. Das Haus bietet ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten und eine Vielzahl von Annnehmlichkeitem, wie zum Beispiel einen Grillplatz und ein Volleyballfeld. Der Standort selbst erlaubt uns durchaus einen Abstecher nach Magdeburg. Von dort aus wäre es eine knappe Stunde Anfahrt. Soweit wir es beurteilen können, sind wir dort ungestört und müssen auf niemanden Rücksicht nehmen.

Die noch unverbindlichen Preise sind: Doppelzimmer für jeweils 89,- EUR pro Nacht und wahlweise eine Aufbettung für 15,-. Frühstück könnten wir selbst organisieren oder optional buchen. Für einen kleinen Obulus können wir auch (bei schlechtem Wetter) einen Gemeinschaftsraum benutzen.

Ein schriftliches Angebot ist unterwegs. Wir brauchen kurzfristig eure Zusagen einschl. der Information, wer von euren Kindern mit anreist.

 

 

 

Bauch 2017 – Die Flucht des Sonnenkönigs


Mit dem Band war alles in Ordnung. Leider konnten die Messungen beim SK und bei Messer nicht ordnungsgemäß vorgenommen werden, da die beiden sich durch Flucht aus dem Camp der Messung entzogen. Die Satzungen sehen für diesen Fall vor, dass die Messwerte aus dem Vorjahr angenommen werden müssen. Ob dies zum Nachteil oder zum Vorteil der Probanden gereicht, weiß man nicht. Die Abwesenheit von Matzinger wirkte sich auf den Gruppenschnitt positiv aus. Ralle füllte die Lücke. Lese mehr »

Manche Dinge ändern sich nie…


…merkte einer unserer Teilnehmer zu Recht an. Das Gemeine an dieser Redensart ist, dass es im Umkehrschluss die Implikation enthält, dass sich manche Dinge eben doch ändern. Und das war an diesem Wochenende durchaus spürbar. Mehr dazu später.
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Um es vorweg zu nehmen. Das Wurst- und Fleischangebot und der „treue Begleiter“ waren von der gewohnt höchsten Qualität. Nicht einmal die Grillkohle von zweifelhafter Herkunft konnte dem Grillgut spürbar schaden.

Die Teilnehmerzahl ist vorübergehend rückläufig, wofür es sicher sachliche Gründe gibt. Das Wegbleiben von einigen Stamm-Teilnehmer(-innen) wurde einerseits respektiert, aber durchaus auch kritisch gesehen. Immerhin, die Gesamt-Wasserverdrängung der Gruppe konnte knapp über dem zulässigen Grenzwert gehalten werden (das Volumen VG). Um Missverständnissen vorzubeugen: Das gilt nur für die Männchen!

Da die Norddeutschen bei dem Blutwurz den Verzehr eines Teilnehmers kompensieren Lese mehr »

Bauch 2016 – leichter Rückgang


Wie schon im Beitrag erwähnt, gab es bei den Messungen leichte Unregelmäßigkeiten, die aber schnell korrigiert werden konnten. Nach der Korrektur ergibt sich im arithmetischen Mittel ein leichter Rückgang, der durch einzelne Kandidaten jedoch konterkariert wird. Lese mehr »

Die Türen in Röbel


Auffallend viele schöne Haustüren in Röbel.

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Mirow 2016 All Seasons Camp


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Start mit Hindernissen

Mal ohne Flachs! Die Wahl der Lokalität war deutlich mehr, als eine Notlösung. Der Ferienpark „All Seasons“ bot einen durchaus würdigen Rahmen für unser Treffen. Nachdem man die Einreise erfolgreich absolviert hatte, vermittelte die ruhige, gut gesicherte Anlage stets ein Gefühl der Geborgenheit. Ein wenig wie damals in der DDR. Dem RL war es sogar gelungen, alle Bungalows nebeneinander zu arrangieren. Sozusagen Klein-Wandlitz reloaded. Selbst die unmittelbare Nähe zum Sportplatz stellte sich später als Erfolgsfaktor heraus.

Ein sehr mutiges, aber auch risikoreiches Spiel des Reiseleiters mit der Verantwortung gleich zu Beginn: Wenig komplexe Teilaufgaben wurden an seinen Vize (von Beruf Funker) delegiert. Das ging prompt in die Hose. Lese mehr »

Ode an den Sonnenkönig


Im Maien eines jeden Jahres
geschieht etwas sehr Wunderbares:
„Mein Volk!“, so ruft der Sonnenkönig.
„Kommt flugs herbei, ich bin Euch gnädig.
Ich bringe Brot und Wurst und Wein.
Drum laßt uns beieinander sein.“

Laßt uns die alten Lieder singen,
vom Hocker und von anderen Dingen,
laßt messen uns das Maß der Bäuche,
laßt pflegen uns die alten Bräuche.

Reiseleiter, Sonnenkönig,
gegen dich sind wir so wenig.

Wenn andere über Regen weinen,
läßt du für uns die Sonne scheinen,
bringst Wärme und Gemütlichkeit,
als Zeichen deiner Göttlichkeit.

Reiseleiter, Sonnenkönig,
gegen dich sind wir so wenig.

Dir Reiseleiter gilt die Treue,
in jedem Jahr im Mai aufs Neue.
Bei uns gibt’s keine Meuterei,
hast du den Blutwurz stets dabei.

Reiseleiter, Sonnenkönig,
gegen dich sind wir so wenig.

Wustrow 2015 – Der Zorn des Sonnenkönigs


_MG_0842.JPG…denn den Zorn des Sonnenkönigs bekommt der zu spüren, der sich ungebührlich benimmt und den Sonnenkönig rügt oder gar beschimpft. Das umso mehr, wenn es um weltliche Dinge wie etwa die Anzahl bestellter Brötchen geht. So geschehen Samstag, 09.Mai 2015 zu Wustrow. Mehr dazu später.

Unser aller Sorge um das Bruttosozialprodukt zum Trotze waren viele Familien bereits am frühen Nachmittag angereist. Seminargruppentreffen ist eben nur einmal im Jahr. Auffallend früh die Anreise der Familie P. aus A., ein Hinweis auf neue Spielräume in der Freizeitgestaltung mit Schwerpunkt Freitagnachmittag?

Ob es an den überaus schmackhaften Thüringer Würsten und dem Super-Samstag-Fleisch liegt, dass unser Treffen einen zunehmenden frischen Jugendherberge-Charakter erhält, muss offen bleiben. Die anwesenden Nachwuchskräfte jedenfalls üben einen inspirierenden und belebenden Einfluss auf unsere Truppe aus. Dass dadurch der Blutwurz schneller versiegt als sonst, ist eine verschmerzbare Randepisode.
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